Proscenic Q20 Plus im Test

Hin und wieder finden auch Smart-Home-Produkte den Weg zu uns. In diesem Test teilen wir unsere Praxiserfahrungen mit dem Proscenic Q20 Plus. Den Saugroboter mit Absaugstation gibt es bereits für unter 300 €**. Was man dafür bekommt, schauen wir jetzt.

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**Zum Zeitpunkt des Tests lag der Q20 Plus bei 289,99 € bei amazon wobei es mittels Coupon noch 50 € Rabatt gab.

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Proscenic Q20 Plus im Detail

Lieferumfang

Geliefert wird der Proscenic Q20 Plus mit zwei Seitenbürsten (eine als Ersatz) und auch einem Ersatzfilter. Zudem bekommt man zwei Wischbezüge, Anleitungen und ein kleines Werkzeug zum Reinigen und Entfernen von aufgewickelten Haaren.

Weiterhin ist noch eine Fernbedienung samt Batterien enthalten, mit der der Saugroboter auch ohne Smartphone zumindest grob bedient werden kann.

Roboter und Absaugstation

Vom Design her hat man mit dem Q20 Plus einen ganz typischen Saugroboter vor sich, der mit ~32 cm im Durchmesser recht kompakt erscheint. Die Verarbeitung ist einfach, der Roboter besteht aus schwarzem Plastik, zeigt aber keinerlei grobe Mängel.

Auf der Oberseite befinden sich beleuchtete Buttons, die zum Starten und Verbinden genutzt werden. Die Beleuchtung kann via App ausgeschaltet werden. Mit dem zentral positionierten Turm für die LiDAR-Navigation, den man im Betrieb rotieren sieht, kommt der Q20 Plus auf eine Höhe von ca. 11cm.

Auf der Rückseite befindet sich der kombinierte Staub- und Wasserbehälter. Er wird nach hinten ausgezogen, von oben erhält man getrennten Zugriff auf den Behälter und den Filter, wenn man diesen reinigen/wechseln muss.

Unter dem Tank wird für die Wischfunktion der Aufsatz samt Wischtuch eingerastet, was ebenfalls einfach von der Hand geht.

Auf der Unterseite sieht man zentral die Hauptbürste und zwei dick gummierte Räder. Vorn wird die Seitenbürste angesteckt, von denen der Q20 Plus eine hat.

Die mittige Bodenbürste lässt sich einfach entnehmen und bei Bedarf von umwickelten Haaren befreien, was bei langen Haaren schnell der Fall sein wird. Bei uns waren nach den ersten Touren schon einige Haare verheddert. Das dazugehörige Werkzeug hilft, lässt sich aber leider nicht direkt am Roboter verstauen.

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Die Absaugstation ist ungefähr 39 cm hoch und mit ca. 20 x 21 cm recht schmal, wobei die Standfläche etwas kleiner ist.

Der Staubbehälter mit einem Volumen von 4 Litern kann nach Druck auf einen Knopf an der Oberseite herausgenommen werden. Zum Entleeren wird er mit einem Knopf unten geöffnet und der Schmutz über die Unterseite herausgeschüttet.

Auch der Deckel kann geöffnet werden, um die Filter zu reinigen. Diese bestehen aus einem dreistufigen Aufbau. Zunächst der Metallfilter im Inneren des Behälters, gefolgt von einem Schaumstoff und zuletzt einem feinen weißen Filter.

Praxiseindrücke

Erste Inbetriebnahme

Zunächst sollte der Saugroboter gemäß der Anleitung aufgeladen und die App installiert werden. Die App erfordert eine Registrierung und Akzeptanz der Datenschutz und Nutzungsbedingungen. Die Übersetzung der App zeigt nur leichte Eigenarten ist aber verständlich.

Der Start des Q20 Plus wird von unangenehm klingenden Lautsprechern akustisch begleitet. Die Melodie klingt verzerrt, die englischen Sprachansagen wurden zunächst gar nicht als solche erkannt. Wir haben die Ansagen im Verlauf auf Deutsch gestellt und die Lautstärke reduziert. Wirklich gut werden sie nicht, aber man kann es verstehen – nun ja, man hat ja auch einen Roboter fürs Saugen und keinen für eine Unterhaltung vor sich.

Der Roboter wird per Knopfdruck in den Verbindungsmodus gesetzt, dann wurde er von der App erkannt, die Einrichtung klappte dahingehend ohne Probleme.

Für die erste Kartierung der Wohnung muss eine automatische Reinigung gestartet werden. Anders als bei dem zum Vergleich verfügbaren Ecovacs N8 Pro wird bei der ersten Kartierung dabei nicht direkt die Wohnung gereinigt, sondern der Q20 Plus fährt einmal in jeden Raum, kartiert dabei schon relativ vollständig und führt dann eine Reinigung durch, die die Karte vervollständigt. Das Ganze dauerte eine ganze Weile, funktionierte aber ohne Pannen.

Proscenic App

Die erstellte Karte kann in der App noch bearbeitet werden. Beispielsweise um Räume zu trennen oder zusammenzulegen, die nicht so erkannt wurden, wie man sich das vorstellt. Auch Sperrzonen lassen sich erstellen. Die Bedienung ist etwas grob und erfordert Fingerspitzengefühl.

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Für jeden Raum kann auch eine eigene Saugleistung eingestellt werden, oder auch dass ein Raum zweimal in einer Matrix gereinigt werden soll, falls dieser besondere Anforderungen hat. Auch die Reihenfolge der Räume lässt sich einstellen. Als Reinigungsmodi gibt es „Saugen“, „Saugen und Wischen“ und „nur Wischen“.

Bei den Reinigungsaufgaben wird zwischen einer automatischen kompletten Reinigung der Karte, der Reinigung einzelner Räume oder eines selektiven Bereichs unterschieden. Gereinigt werden kann mit Standardpräferenzen oder im benutzerdefinierten Modus.

Bei der Auswahl eines einzelnen Bereichs ist es uns nicht gelungen die Größe des Bereichs zu verändern und er blieb immer bei 1.5 x 1.5 m.

Reinigungen lassen sich natürlich auch planen, sei es täglich, nur unter der Woche, nur am Wochenende oder einmalig.

Interessant ist auch die Option der „Matrix-Reinigung“. Damit reinigt der Roboter im Auto-Modus die Räume einmal in eine Richtung und ein zweites Mal in die andere. Also gitterförmig z.B. einmal von links nach rechts und dann noch von „oben nach unten“, um möglichst effektiv Schmutz zu erwischen. Natürlich braucht er dann auch doppelt so lang und das kann sich ziehen! Bei der Reinigung ausgewählter Räume kann dies mit der Option der doppelten Reinigung erreicht werden.

Auch der Einsatz der Absaugstation lässt sich steuern. Man kann festlegen ob sie nach jeder Reinigung den Schmutz absaugt, nach jeder zweiten oder dritten oder gar nicht. Zu den weiteren Optionen gehören die Einstellung der Töne oder das Deaktivieren der LEDs.

Alltagserfahrungen – Navigation, Reinigung, Geschwindigkeit und Akkulaufzeit

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Wir haben den Q20 Plus einige Reinigungstouren im Alltag laufen lassen und auch ein paar gezielte Experimente (verstreutes Kaffeepulver und Reis auf freier Fläche oder nah an Tischbeinen) durchgeführt.

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Erwähnt sei natürlich, dass sich die Erfahrung je nach Einsatzgebiet (Größe, Hindernisse, Untergrund) stark unterscheiden kann. Bei uns fuhr der Q20 Plus zum großen Teil auf Laminat mit ein paar kleinen Teppichen und Fußmatten.

Navigation

Die Navigation mittels LiDAR und DTOF funktionierte in unserer Umgebung wirklich gut, auch wenn der Q20 Plus sich dazu viel Zeit nimmt. Er verringert rechtzeitig die Geschwindigkeit, näherte sich Kanten und Wänden sehr langsam und vorsichtig und nur vereinzelt kamen die Kontaktsensoren zum Einsatz, ohne bemerkenswert starke Kollisionen. Bei kleinen flachen Gegenständen oder Kabeln kommt er aber an seine Grenzen. Dahingehend sollte die Umgebung dann doch etwas für ihn gesichert werden, sonst zieht er sie mit, oder verheddert sich. In unserem Fall schnappte sich der Q20 Plus ein Kabel einer Mehrfachsteckdose, das dicht an der Fußleiste lag und verhedderte sich damit chancenlos. Davon ab konnte er sich eigenständig und sicher durch die Räume bewegen, es gab keine Unfälle oder Situationen aus denen er nicht selbst wieder herausfand.

Die Fähigkeit Kanten zu überwinden hängt von deren Beschaffenheit ab. In einem Zimmer lag ein Dartteppich unter dem im vorderen Bereich noch eine etwa 8 mm hohe Bautenschutzmatte lag. Auch diese zusätzliche Erhöhung stellte den Q20 Plus nicht vor Schwierigkeiten. Auf der anderen Seite, wenn er über eine nicht perfekt eben liegende Ecke fuhr, klappte der Teppich um und der Roboter konnte das gerade noch überwinden. Wenn man also viele Teppiche hat, könnte das durchaus mal ein Problem werden, wenn diese nicht sehr schwer sind oder nicht perfekt liegen. Einen Hoch- oder Langflorteppich konnten wir nicht testen.

Apropos Teppich: Die automatische Teppicherkennung, die die Saugleistung erhöht, funktionierte nur in einem von zwei Fällen. Ein Teppich wurde nicht als solcher erkannt. Bei dem anderen funktionierte sie, wenn auch etwas verzögert, sodass der Teppich nicht komplett mit erhöhter Leistung gesaugt wurde. Das erkennt unser N8 Pro besser.

Reinigung

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Die Reinigungsleistung genau zu beurteilen ist natürlich schwer. Generell würden wir sagen, dass er alltäglichen Schmutz wie Staub, Haare, Krümel auf Laminat und auch auf dem flachen Teppich gut und im erwartbaren Maße entfernt hat. Die Saugleistung wird mit 10.000 Pa spezifiziert – ein Wert, den wir schlicht nicht überprüfen können.
Die Grundreinigung wurde damit zufriedenstellend erfüllt, allerdings sind auch keine Tiere im Haushalt, was die Herausforderung nochmal steigern würde. Die Wischfunktion haben wir nicht genauer getestet. Da der Q20 Plus einfach nur einen feuchten Lappen unter sich herzieht ist davon erfahrungsgemäß nicht übermäßig was zu erwarten, sondern es ist eher eine Ergänzung zum Saugen.

Im Vergleich zum Deebot N8 Pro fiel auf, dass der Q20 Plus Tischbeine etwas großzügiger, also mit mehr Abstand, umrundet. Gezielt nah an den Tischbeinen verteilter Schmutz wurde nicht so effektiv entfernt. Ansonsten war das Ergebnis auf den Flächen gut. Bei einfacher Fahrt blieben nur kleine Streifen übrig. Für höhere Gründlichkeit wäre dann die Matrix-Reinigung möglich, die dann aber mehr Zeit in Anspruch nimmt.

Im Anschluss an die Reinigung fährt der Q20 Plus zu der Absaugstation zurück, die dann, sofern nicht anders eingestellt, für 10-15 Sekunden lautstark den aufgesammelten Schmutz einsaugt. So die Theorie! Leider kam es bei uns wiederholt vor, dass der Schmutz geballt im Auslass des Roboters stecken blieb und erst nach weiterer Reinigung oder erneuter Absaugung mit einem leichten „plopp“ in der Station landete. Auch größere Teilchen (Reis) brauchten mehr als eine Absaugung. Also lieber häufiger für kleine Mengen fahren. Fraglich ist für uns daher, ob das mit Tieren im Haus gut funktioniert, ober ob der Schmutz dann regelmäßig komplett stecken bleibt.
Etwas unglücklich ist zudem, dass große Haar/Staub-Bälle auf dem schwarzen Kunststoffteil unter dem Ansauggitter hängenbleiben können und so nicht von allein herausfallen, wenn man nur den Boden des Behälters öffnet.

Geschwindigkeit und Akkulaufzeit

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Die Geschwindigkeit fällt doch vergleichsweise gering aus, zumindest im Vergleich zu Geräten, die wir bislang im Haus hatten. Das liegt zum einen an dem sehr vorsichtigen Anfahren von Kanten und Hindernissen samt häufiger Orientierung, aber auch die Geschwindigkeit auf freier Fläche ist etwas gemütlicher. Wir haben dazu einmal eine Fläche von nur 12 m² und einmal eine von 38 m² reinigen lassen:

Reinigung 12 m²

Proscenic Q20 PlusDeebot N8 Pro
benötigte Zeit15 Minuten10 Minuten

Nur auf ein Zimmer bezogen benötigte der Q20 Plus mit 15 Minuten ziemlich genau 50 % länger als der N8 Pro.

Reinigung 38 m²

Proscenic Q20 PlusDeebot N8 Pro
benötigte Zeit54:03 Minuten38:28 Minuten
verbrauchter Akku37 %32 %

Auch auf die größere Fläche betrachtet ist der Q20 Plus im ähnlichen Maße langsamer und brauchte fast 55 Minuten, wo der N8 Pro und auch der damals getestete Medion X10 SW (Aufbau der Fläche weicht etwas ab zu damals) unter 40 Minuten benötigten. Der Akku des Deebot hat nach über drei Jahren schon einige Zyklen hinter sich.

Die Akkulaufzeit soll laut Hersteller für bis zu 200 min reichen. Zudem haben wir die Angabe von bis zu 230 m² gefunden, was wir für sehr optimistisch halten. Vermutlich sind das Werte, die bei geringer Leistung und einer Fläche ohne Hindernisse erreichbar sind. In unserem Fall lag der Akku nach 38 m² und mittlerer Saugleistung und wenig Teppich bei 63% Rest. So dürften im Alltag, sollte der Akkustand weiter so verlaufen, eher 100 m² erreichbar sein, bei intensiverer Reinigung wohl weniger. In den ersten Minuten fällt der Akkustand ziemlich rapide, pendelt sich dann aber ein.

Fazit

Der Proscenic Q20 Plus hat uns für die alltägliche Grundreinigung recht gut gefallen und das Handling in Bezug auf die App war nach unserer Erfahrung ebenfalls recht positiv, wenn auch nicht perfekt. Das hängt aber ganz sicher auch davon ab, was man erwartet und auch vor welche Anforderungen man den Roboter stellt.
In einer recht robotertauglichen Umgebung mit leicht zu reinigenden Hartböden leistete er zufriedenstellende Arbeit und kam auch mit Kanten und Teppichen zurecht, auch wenn letztere nicht zu leugnende Risiken zum Festhängen mit sich bringen, genau wie Kabel. Davon ab war die Navigation frei von Pannen, harten Kollisionen und groben Aussetzern.
Haare, Krümel, Staub saugte der Q20 Plus zufriedenstellend von harten Böden. Teppiche wurden auch sichtbar gereinigt, dort kann aber mal was liegen bleiben. Die Wischfunktion ist allenfalls ein kleiner Bonus, aber nicht für intensivere Reinigungsaufgaben tauglich. Außerdem lässt sich der Q20 Plus viel Zeit. Bei größeren Bereichen und erst recht mit der gründlicheren Doppelreinigung kann das zur echten Geduldsprobe werden. Im Anschluss bringt er alles zu der praktischen Absaugstation. Größere Mengen bleiben aber gerne mal stecken.
Unterm Strich haben wir den Q20 Plus als recht unkomplizierten Helfer für die einfache alltägliche Grundreinigung empfunden, bei dem man wie gesagt vorher wissen sollte, welche Anforderungen und Erwartungen man an ihn stellt. Mit unter 300 € ist er sicherlich einer der günstigeren Saugroboter mit Absaugstation, aber es gibt auch viel Konkurrenz.

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Alle Infos zum Gerät gibt es auf proscenic.com

Wir haben das Produkt vom Hersteller zum Testen erhalten. Eine Einflussnahme auf den Test oder die Wertung fand nicht statt.

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