Tulpar A7 V14.3 – Ein Selbstversuch [Anzeige]

Einleitung

Bei den meisten Gamern findet sich heute immer noch ein Desktop auf, unter oder neben dem Schreibtisch. Spätestens, wenn sich dann aber der Zeitpunkt für das nächste Upgrade nähert, steht man heute mehr als jemals zuvor vor einer Grundsatzentscheidung. Soll es wieder ein Desktop sein oder kommt auch ein aktueller Gaming Laptop infrage.
Wer lediglich plant einzelne Komponenten wie die Grafikkarte auszutauschen, den Arbeitsspeicher zu erweitern oder eine neue SSD zu verbauen, der wird bei wahrscheinlich bei seinem Desktop bleiben, schließlich können in einem solchen Fall die meisten Komponenten weiterverwendet werden.
Ganz anders sieht es jedoch bei einem kompletten Neubau aus, wenn sowieso ein vollständig neues System aufgebaut werden soll, dann lohnt sich der Blick über den Tellerrand ins Land der Gaming Laptops auf jeden Fall.

Ich selber war bisher zumeist in der Situation das ich meinen Desktop lediglich weiter aufgerüstete habe, ein Gaming Laptop kam daher für mich nie so richtig infrage.

Nun ergab sich für mich jedoch unerwartet die Möglichkeit einen Gaming Laptop der Firma Tulpar Gaming Notebook für sechs Wochen auszuprobieren. Im Folgenden möchte ich meine Erfahrungen mit dem Tulpar A7 V14.3 mit euch teilen.

Testobjekt

An einem Dienstag vor einige Wochen stand dann ohne große Vorwarnung der Paketbote vor der Tür und übergab mir mein Testobjekt. In einem neutralen Umkarton fand sich die eigentliche, Verpackung des Tulpar A7 V14.3, schlicht aber doch irgendwie stylisch vollkommen in Schwarz gehalten. Der Tulpar Schriftzug und das Tulpar Logo nehmen den Großteil der Deckeloberseite ein und machen Lust auf das Unboxing.

Zum Vorschein kam der ebenso vollkommen in Schwarz gehaltene 2,3 kg schwere Gaming Laptop mit den Abmessungen 39,4 x 26,2 x 2,8 cm (b/t/h). Wie bei den meisten Laptops findet sich auf der Displayrückseite das Logo des Herstellers, in dezentem grau gehalten. Ansonsten findet man lediglich noch einen sehr dezenter gehaltenen Tulpar Schriftzug im aufgeklappten Zustand unter dem Display. Die Schlichtheit des Gehäuses mag nicht jedermanns Sache sein, mir persönlich gefällt es sehr. Im Verlaufe der Zeit sollte sich allerdings herausstellen, dass das schwarze Gehäuse Staub wie magisch anzog.

So dezent sich das Tulpar A7 V14.3 äußerlich präsentiert, so aufregend liest sich die Aufstellung seiner inneren Werte:

  • Intel® Core I7-12700H mit bis zu 4,7 GHZ
  • Nvidia RTX 3050Ti 4GB GDDR6
  • 16 GB DDR4 3200Mhz (auf bis zu 32 GB erweiterbar)
  • 17,3“ Full HD 144Hz Display
  • 500 GB SSD Crucial P2 (+1,5TB Optional)

Derzeit findet sich meine Ausführung des Tulpar A7 V14.3 (in der 8GB RAM Version) bei Amazon für einen Preis von 1.044 € (Stand 5.12.2022 9.00 Uhr) . Auch wenn das in der Anschaffung nicht gerade günstig ist, lässt sich dennoch feststellen, dass die Gaming Laptops aus dem Hause Tulpar grundsätzlich Laptops zu den eher Günstigeren gehören und das Preisleistungsverhältnis fast ungeschlagen ist.

Für Nutzer mit noch höheren Ansprüchen an die Hardware sei gesagt, dass sich im Rahmen des Konfigurationsprozess der Arbeitsspeicher auf 32GB verdoppeln und der Datenspeicher sich auf 2TB vervierfachen lässt.

Hersteller und Service

Ich muss gestehen, dass mir selber Tulpar vorher kein Begriff gewesen war, ich im Rahmen meiner Recherche allerdings feststellen musste, dass die Gaming Laptops von Tulpar scheinbar schon seit einer Weile als echter Geheimtipp unter Laptop Gamern gelten.

Der international tätige Hersteller hat sich auf die Bedürfnisse der weiterhin stark wachsenden Gamer Community spezialisiert und bietet seine Laptops in Deutschland im eigenen Online-Shop, einem eigenen Laden am Berliner Alexanderplatz und mittlerweile auch über diverse Onlinestores an.

Neben überzeugender Hard- und Software versucht man sich von der Vielzahl an Konkurrenten über ein meines Wissens nach einzigartiges Serviceversprechen abzuheben. Neben der obligatorischen 2-jährigen Herstellergarantie gehört zu einem jeden Tulpar Gaming Laptop eine lebenslange kostenlose Wartung und Software Optimierung. Hierzu zählen unter anderem die Reinigung des Laptops und die Erneuerung der Kühlpaste. Auf Wunsch werden, gegen Aufpreis erhältliche Hardware Upgrades kostenfrei eingebaut. Der Tulpar kann für die Wartung entweder direkt im Store abgegeben oder per Post eingesendet werden. Die Versandgebühren für die Einsendung werden dabei einmal jährlich durch den Hersteller übernommen.
Der Service soll dabei besonders die Nutzer unterstützen, die nicht die technische Expertise besitzen oder die Lust oder Zeit haben eine entsprechende Wartung selber durchzuführen. Diejenigen Nutzer; die dies jedoch selber erledigen wollen; können dies ohne Bedenken tun und das ohne befürchten zu müssen; bei der Öffnung des Laptopgehäuses irgendeinen zukünftigen Garantieanspruch zu verlieren.

Insbesondere das Garantieversprechen finde ich doch sehr lobenswert, wo doch viele andere Hersteller heute Schrauben mit Siegeln versehen; um ein Öffnen der Gehäuse zu verhindern, gehen die Macher hinter Tulpar einen anderen, erheblich nutzerfreundlicheren Weg.
Da aber wohl nur ein kleiner Teil der Kunden in Berlin wohnen und somit direkt den Store aufsuchen können wird und die meisten, wie auch ich selber, nicht mal für einen kürzeren Zeitraum auf Ihren Rechner verzichten wollen, besteht zumindest die Möglichkeit selber eine regelmäßige Wartung und Pflege durchzuführen und dann bei einem eventuell größeren Problem trotzdem noch den Service in Anspruch zu nehmen.

Verarbeitung und Ausstattung

Nun aber endlich wieder zurück zum eigentlichen Testobjekt.

Der Laptop liegt wertig in der Hand, ist allerdings auch definitiv kein Leichtgewicht. Das 17,3“ Full HD Display mit seiner Bildwiederholrate von bis zu 144Hz ist in ein widerstandsfähiges Metallgehäuse verpackt, der die eigentliche Hardwarepower enthaltende untere Teil des Gehäuses besteht aus robustem Plastik.

Die im gleichen Schwarzton wie das Gehäuse gehaltene Tastatur ist sehr schön in die Oberfläche eingebettet und es finden sich keine störenden Kanten. Die Tasten der Tastatur verfügen über eine Hintergrundbeleuchtung, die Leuchtstärke lässt sich schnell und einfach über entsprechende Funktionstaten anpassen. Erweiterte Anpassungsmöglichkeiten bietet die installierte Software. Der Tastenabstand ist gut gewählt und das Tippgefühl ist angenehm. Daneben finden sich selbstverständlich alle weiteren üblichen Funktionstasten, inklusive der Möglichkeit, die Funktion von Windowstaste und Trackpad abzuschalten.

Während im heimischen Büro dann wohl doch eine externe Tastatur zum Einsatz kommen würde, lässt sich jedoch sagen, dass sich die integrierte Tastatur selbst für Shooter durchaus eignet. Es ist also nicht zwingend notwendig, für eine Gamingsession auf Reisen eine gesonderte Tastatur mitzuführen.
Negativ auffallen tut die fehlende Beleuchtung von Powertaste und Performance-Wahltaste. Die beiden Tasten liegen unmittelbar nebeneinander und sind in einem dunklen Raum nicht voneinander zu unterscheiden. So kann es leicht passieren, dass man, wenn man vom Office in den Gaming oder den Performance Modus wechseln möchte, dummerweise die Powertaste trifft und den Rechner damit ungeplant in den Energiesparmodus befördert. Zwar gibt es eine LED, die über den aktuellen Performance Modus informieren soll, jedoch ist diese nicht gerade eindeutig, sodass man zumeist doch noch einmal durch die verschiedenen Modi cyclen muss, um sich wirklich sicher zu sein.

Unter der Tastatur findet sich das riesige Touchpad des Tulpar A7 V14.3, beeindruckende ca. 14,5 x 10 cm stehen für Eingaben ohne dedizierte Maus zur Verfügung. Selbstverständlich bietet es auch Multi-Touch für entsprechende Gestensteuerung. Ich persönlich empfand die Oberfläche des Touchpads als unangenehm stumpf. Das ist jedoch sicherlich Geschmackssache und lediglich mein subjektives Empfinden. Zum Gamen kommt man um eine dedizierte Maus sowieso nicht drumherum und sollte diese auf Reisen auf keinen Fall vergessen.

Für kabelgebundene Peripheriegeräte wie Monitor, Maus, Tastatur, Headset und alles Weitere verfügt das Tulpar A7 V14.3 über eine ganze Reihe von Anschlüssen:

Links:

  • 1x USB 3.1 (Typ A)
  • Kopfhörer- und Mikrofonanschluss (Klinke)

Rechts:

  • 1x Card Reader
  • 2x USB 3.1 (Typ A)

Hinten:

  • 1x Stromanschluss für den externen Powerbrick
  • 1x Netzwerksanschluss für eine stabile Netzwerkverbindung
  • 1x HDMI 2.1 – incl. HDCP
  • 1x USB 3.2 (Typ C) – mit Display Port 1.4
  • 1x Kensington Schloss Anschluss

Inbetriebnahme

In meinem Fall lief die Erstinbetriebnahme, zumindest gefühlt, nicht ganz ideal, das vorinstallierte Windows 11 brauchte relativ lange, bis die Einrichtung abgeschlossen und auch noch alle Updates geladen und installiert waren. In einer Situation wo man eigentlich so schnell wie möglich richtig an seinem neuen Spielzeug loslegen will, kommt einem das wahrscheinlich aber einfach noch länger vor als es tatsächlich ist und die Ersteinrichtung ist nun mal nicht zu vermeiden.

Nach abgeschlossener Ersteinrichtung präsentierte sich ein geschmackvolles Tulpar Desktophintergrund und der eigentliche Anwendertest konnte nun endlich beginnen.

Zu allererste wurde natürlich gecheckt, was sich schon so alles bereits auf der 500 GB Crucial SSD befindet. Neben dem zu erwartenden 5 Tage Trial Version von Microsoft 365, finden sich auch Xbox Live, Disney+ und Spotify Music bereits vorinstalliert auf dem Rechner wieder. Wobei man hier durchaus positiv vermerken muss, dass sich damit die vorinstallierte Bloatware in durchaus akzeptablen Grenzen hält.

Danach galt es Steam zu installieren und die Downloads für diverse Spieletitel anzuwerfen.

Schnell fällt auf, dass bereits im Windows und im Office Modus die Lüfter des Tulpar A7 V14.3 deutlich wahrnehmbar sind.
High End CPUs und GPUs, zu denen man die in diesem Gaming Laptop verbauten absolut zählen muss, produzieren einiges an Abwärme. Selbst in einem Desktop Gehäuse spielt Cooling und Airflow daher eine entscheidende Rolle. In einem kompakten Laptop Gehäuse kommt die Kühllösung zur Abführung der Hardwarewärme eine ganz besondere Bedeutung zu.
Bei den späteren Gamingtests im Turbo Modus (also unter Einsatz der dedizierten Grafikkarte von Nvidia) bestätigt sich dann die zu erwartende Befürchtung. Bei grafisch anspruchsvollen Titeln drehen die verbauten Lüfter dann so richtig hoch und sind selbst durch ein geschlossenes Gamingheadset wahrnehmbar.

Leistungstest/Benchmarks

Natürlich lässt sich ein Gaming Laptop wie das Tulpar A7 V14.3 auch ausgezeichnet fürs Surfen und Streamen, für die Büroarbeit oder selbst für Bild und Videobearbeitung einsetzen, allerdings interessiert bei einem Gaming Laptop natürlich am meisten, wie sich das Testobjekt in Spielen schlägt.

Für die Grafikpower befindet sich eine leistungsstarke NVIDIA RTX 3050Ti mit 4GB GDDR6 Arbeitsspeicher im Gehäuse des Tulpar A7 V14.3.

PCMark 10

Um eine allgemeine Einschätzung der Hardware im Vergleich zu anderen Systemen vorzunehmen, lohnt sich der Sprung in PC Mark 10. Im Vergleich zu den weiteren Benchmarks testet PC Mark 10 eine ganze Reihe verschiedener Anwendungsfälle. Der erreichte Score von 6002 Punkten kann sich sehen lassen.

Cinebench Multi

Im Multi Core CPU Test von Cinnebench erreicht der verbaute Intel® Core I7-12700H beachtliche 13.025 Punkte.

Furmark

Der Furmark Burn-in Test erreichte sehr gute durchschnittliche 135 Frames per Second. Allerdings ließ sich der Einfluss der Temperatur auch hier beobachten. Obwohl die Lüfter unter Volllast liefen, erreichten die Temperaturen die maximal zulässige Untergrenze. Dies führt dann zu einem automatischen heruntertakten der Grafikkarte und damit einer Reduzierung der verfügbaren Leistung.

Praxistest

Das Display ist eine der vielen Stärken des Tulpar A7 V14.3 – 17,3 Zoll, Full-HD und 144 Hertz machen ordentlich was her. Insbesondere in dunkler Umgebung macht es richtig Spaß, allerdings sollte sich keine Lichtquelle direkt hinter dem Nutzer befinden, da das matte Display dann doch relativ stark spiegelt. Die eingebaute Tastatur eignet sich selbst für Shooter und ist damit selbst für einen längeren Zeitraum und insbesondere für den Einsatz abseits des eigenen Arbeitsplatzes vollkommen ausreichend.

Ausschließlich auf die verbauten Komponenten würde ich bei längeren Gaming Sessions im heimischen Büro allerdings nicht setzen. Wieso sollte man in den eigenen vier Wänden, wenn die Hardware ohnehin vorhanden ist, auch auf den größeren Monitor verzichten. Gleiches gilt für die mechanische Gaming Tastatur und die Gaming Maus. Letztere braucht man natürlich auch unterwegs. Und um sich zu Hause das perfekte Setup zu schaffen, deshalb bietet der Tulpar A7 V14.3 diese große Anzahl an Anschlüssen.

In einem Schreibtisch Setup ergibt sich dabei noch ein weiterer positiver Nebeneffekt. Der Gaming Laptop ist dann meist etwas weiter vom Nutzer entfernt und die Geräuschkulisse des Kühlsystems daher weniger stark wahrnehmbar.

Für diejenigen, die keinen geeigneten Gaming Monitor besitzen, ergibt sich hier ein ausgezeichneter Kompromiss. Mit externer Maus und Tastatur und leicht aufgestelltem Laptop, um das Display in eine ergonomisch sinnvolle Höhe zu bringen, ergibt sich ein genial minimalistisches Gaming Setup für zu Hause.

In allen getesteten Spieletiteln macht der Tulpar A7 V14.3 einen durchaus guten Eindruck. Für ein perfektes Gaming Erlebnis sollten die Grafikeinstellungen jedoch in jedem Titel angepasst werden und nicht einfach durchweg auf den höchsten Einstellungen belassen werden.

Im Folgenden eine Auswahl an Messergebnissen in verschiedenen Titeln bei verschiedenen Auflösungen. Die Messergebnisse wurden mit FrameView über einen Zeitraum von 5 Minuten gemessen.

TitelEinstellungAVG (Fps)95% (Fps)
PUBG: BattlegroundsUltra7495
 High111136
 Medium115142
Counter Strike: Global OffensiveHigh132151
Dota 2 – 12vs124 von 474112
 3 von 482124
 2 von 485131
The RiftbreakerStandardeinstellung121135

Handling und Reisetauglichkeit

Der ausgeprägteste Unterschied eines Gaming Laptops gegenüber einem Desktop ist natürlich der Formfaktor und die Mobilitätsmöglichkeiten, die sich daraus ergeben. So nimmt ein Gaming Laptop selbst in einem voll ausgestatteten Schreibtisch Setup erheblich weniger Platz ein und ist daher erheblich unauffälliger als ein Desktop. Sollte sich der Arbeitsplatz im Wohnzimmer befinden, potenziert sich dieser Vorteil noch einmal erheblich.
In den eigenen vier Wänden kann der Gaming Laptop zudem auch ganz einfach mal auf der Couch zum Einsatz kommen oder ohne viel Aufwand per HDMI Kabel mit dem Fernseher verbunden werden und zum Streaming auf ein richtig großes Display herhalten.

Für unterwegs muss man sich darüber im Klaren sein, dass der Tulpar A7 V14.3 zu groß für die meisten Laptop Taschen, bzw. für in vielen Taschen vorhandenen gepolsterten Bereiche ist. Dies ergibt sich logischerweise aus dem großen verbauten Display. Wenn man sich dem jedoch bewusst ist und eine Lösung für den Transport findet, dann ist der Tulpar A7 V14.3 ein ausgezeichneter Reisebegleiter, mit dem man jederzeit bereit für eine Gaming Session ist. Egal ob in der Universität oder auf der Geschäftsreise.

Fazit

Nach sechs Wochen Selbstversuch mit dem Tulpar A7 V14.3 Gaming Laptop kann ich ein überwiegend positives Feedback ziehen. Der Gaming Laptop sieht nicht nur stylisch aus, es bietet auch mehr als genug Power für meinen persönlichen Bedarf. Allerdings würde ich zu Hause am Schreibtisch auf keinen Fall auf meine üblichen Peripheriegeräte verzichten. Danke der ausgezeichneten Anschlussvielfalt muss ich das aber auch gar nicht. Zudem kann ich das integrierte Display dann auch als zweiten Monitor nutzen.

Die Möglichkeit den Gaming Laptop mit aufs Sofa zu nehmen ist absolut genial und auch unterwegs hat mich der Tulpar A7 V14.3 überzeugt.

Größte Schwäche bleiben die lautstarken Lüfter, insbesondere in dem fürs Gaming unerlässlichen Turbo Modus.

Vor diesem Test war ich mir ziemlich sicher, dass ich mich auch bei meinem nächsten Hardware Upgrade für einen Desktop entscheiden würde. Nachdem ich nun sechs Wochen mit dem Tulpar A7 V14.3 einen exzellent ausgestatteten Gaming Laptop testen konnte, bin ich zwar noch nicht vollkommen überzeugt, werde ich mich allerdings noch eingehender mit der Möglichkeit beschäftigen müssen.

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