ASUS Vivobook Pro 15 OLED im Test

Das ASUS Vivobook Pro 15 OLED ist zwar nicht mehr brandneu, aber mit einem OLED-Display, Ryzen 5 5600H und GeForce RTX 3050 in der Preisklasse ein durchaus interessantes Gerät. Nun schauen wir, wie sich das Vivobook abseits des hervorragenden Displays schlägt. Es liegt das Vivobook Pro 15 OLED D3500QC vor.

Technische Daten

Da es wie gewohnt unterschiedliche Modelle mit unterschiedlicher Ausstattung gibt zunächst ein Blick auf die technischen Daten und die Ausstattung des vorliegenden Modells

ASUS Vivobook Pro 15 OLED
(D3500QC)
ProzessorAMD Ryzen 5 5600H
GrafikkarteNVIDIA GeForce RTX 3050 4GB
Arbeitsspeicher16 GB DDR4-RAM (verlötet)
SSDIntel 670P 512GB NVMe SSD
BildschirmOLED, 15,6 Zoll, 1920×1080
WLANWi-Fi 6, MediaTek MT7921, AX1800
Anschlüsse2x USB 2.0 Typ-A
USB 3.2 Gen1 Typ-A
USB 3.2 Gen1 Typ-C
HDMI,
Audio 3.5 mm
microSD
Akku63 Wh
EingabeBeleuchtete Tastatur
Touchpad
Kamera720p mit Sichtschutz
Preis
Amazon.de: € 949,00*
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Verbaut ist also ein AMD Ryzen 5 5600H und eine NVIDIA GeForce RTX 3050 mit 4GB VRAM. Die 16 GB DDR4-RAM sind fest verlötet. Die verbaute SSD fasst 512 GB. Kleines Highlight ist sicher das 15,6 Zoll große OLED-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln.

ASUS Vivobook Pro 15 OLED im Detail

Das Notebook soll sich an für Multimedia-Inhalte und Kreativ-Projekte gleichermaßen eignen und der Hersteller macht auch in der Präsentation einen guten Spagat zwischen Unterhaltung und professionellem Einsatzgebiet. Geliefert wird das schlicht Notebook mit 120W Netzteil, Handbuch und peppigen Stickern.

Design und Verarbeitung

Das Design ist schlicht und elegant bis edel. Das flache Gehäuse besteht jedoch, anders als die silberne Oberfläche es vermuten lassen könnte, aus Kunststoff. Bei dem Deckel kommt Metall zum Einsatz. Im geschlossenen Zustand ist es jedoch ansprechend stabil und fasst sich gut an. Geöffnet kann man dem Geräte durch Verwinden ein Knarzen entlocken.

ASUS Vivobook Pro 15 OLED Test

Insgesamt ist die Haptik zufriedenstellend. Nicht Premium, nicht maximale hochwertig aber ok. Das Scharnier bewegt sich gut und leise, aber es wippt etwas nach.

Das schlichte Design wird mit eine abgeschrägten Unterkante, dem erhöhten Logo auf dem Deckel und dem eingravierten Harman/Kardon-Logo noch etwas aufgewertet. Die Präsentation ist gelungen.

Kleine Lüfteröffnungen finden sich nur auf der Unterseite, genau wie die Lautsprecheröffnungen. Das Geräte steht auf gummierten Standfüßen, hinten über nahezu die gesamte Breite, so dass wir von einem rutschfesten, sicheren Stand sprechen können.

Auch die Tastatur ist grau mit leichten Farbunterschied zum Rest der Oberfläche, darunter das großformatigen Touchpad.

Die Webcam ist mit einem physischen roten Sichtschutz ausgestattet, der sich einfach aufschieben lässt.

Tastatur und Touchpad

Die Tasten sind typisch flach mit direkten Feedback und kurzem Auslöseweg. Sie sind relativ groß. Ein Nummernblock mit etwas kleineren Tasten hat es dennoch in das Tastenfeld geschafft. Dafür ist die Enter-Taste einzeilig. Das Tippgefühl ist meistens angenehm knackig, aber gerade im linken äußeren Bereich lauter, was die Anmutung etwas nach unten zieht. Die größere Tasten sind außerdem nicht maximal stabil und klappern auch mal.

ASUS Vivobook Pro 15 OLED

Die dünne Beschriftung ist aufgrund der Farben noch ausreichend gut ablesbar, könnte aber kontrastreicher sein. Auf Wunsch lassen sich die Tasten in drei Stufen weiß beleuchten. Die erste Stufe der etwas ungleichmäßigen Ausleuchtung ist aber sehr schwach. Bei flachem Blickwinkel sieht man zudem die LEDs stärker unter dem Tastenrand leuchten als die eigentliche Beschriftung, was die Ablesbarkeit eher erschwert als verbessert.

Das große Touchpad bietet durch die Oberfläche angenehme Gleiteigenschaften. Es gibt keine dedizierten Maustasten, stattdessen sind diese direkt in dem unteren Teil der Fläche integriert und relativ laut. Beim tipp auf die Fläche klappert es mal. Die Gestensteuerung funktioniert zuverlässig.

Anschlüsse

Bei den Anschlüssen, die ausschließlich an den Seiten platziert sind, sieht man den Rotstift, denn hier wurde gespart. Links sind es nur zwei ältere USB-A 2.0-Anschlüsse, davor Betriebs-LEDs.

ASUS Vivobook Pro 15 OLED Review

Rechts ist zunächst der Stromanschluss platziert, daneben finden sich ein USB-A und ein USB-C Anschluss, beide aber lediglich nach 3.2-Gen1. Weiter geht es mit einem HDMI 1.4 Port und ein 4-poliger 3.5 mm Anschluss für Kopfhörer/Mikrofone. Immerhin gibt es einen microSD-Kartenleser. Einen LAN-Anschluss gibt es nicht, hier muss man auf WLAN ausweichen.

WLAN

Das ASUS Vivobook bietet Wifi 6, wozu ein MediaTek MT7921 verbaut ist. Dieser AX1800 Chip funkt mit maximal mit 1201 Mbit/s im 5 GHz Bereich und mit 574 Mbit bei 2,4 GHz. Bei einer Stichprobe mittels iperf3 (-P5) von WLAN zu GBit-Lan an einem AX3000 Router erreichten wir 700 bis 780 Mbit/s im selben Raum.

Die Leistung ist damit ordentlich, aber mit einer Intel AX210 WLAN Karte ist noch etwas mehr drin. Diese haben wir schließlich verbaut und der WLAN-Performance damit noch etwas Beine gemacht und kommen hier auf 800 bis 920 MBit/s.

Display

Das OLED-Display ist sicherlich ein oder das Highlight des Vivobook Pro 15. Die Auflösung von 1920×1080 Pixeln sorgt für eine ordentliche Schärfe bei der Panelgröße. Vor allem der Kontrast und der Schwarzwert des OLED-Panels sind technisch bedingt hervorragend. ASUS setzt das direkt mit dem vorab eingestellten Wallpaper geschickt in Szene, der knallige Farben und Kontraste zeigt.

Wir haben mittig eine maximale Helligkeit von 391 cd/m² ermittelt. Dabei ist die Ausleuchtung sehr gleichmäßig. Die größte Abweichung liegt in der rechten unteren und rechten oberen Ecke mit je ~371 cd/m². Reduziert man die Helligkeit auf ca. 50-60% weist eine Meldung darauf hin, dass hier die flimmerfrei Abdunklung, die es ist der MyAsus-Software gibt, nicht mehr nutzbar ist. Tatsächlich können wir in vereinzelten Inhalten ein Flimmern (vorrangig im Augenwinkel) wahrnehmen, das empfindlich Personen/Augen stören könnte. Daher kann es ratsam sein, über die Softwarefunktion die Abdunklung vorzunehmen.

Die Farbtemperatur haben wir bei 6562K gemessen, also optimal.

Ebenfalls hervorragend ist die Blickwinkelstabilität. Hier gibt es bei einigen Blickwinkeln eine leichte Verschiebung ins Kühle. Für den Außenbereich oder Räume mit großen Fenstern weniger angenehm: Die Oberfläche spiegelt stark und dann stören selbst bei hellen Inhalten die Reflexionen doch sehr.

ASUS Vivobook Pro 15 OLED Test

Auch wenn es nur 60 Hz gibt, sehen wir das OLED-Panel in Sachen Reaktionszeit als flott genug für Spiele, auch für schnelle Games.

Blick ins Inneren

Zum Öffnen muss man einige unterschiedliche lange und dicke Torx-Schrauben entfernen und kann dann die Rückklappe entfernen. Die kleinen Plastiknasen scheinen fragil und tatsächlich sind davon welche angebrochen obwohl wir behutsam vorgegangen sind.

ASUS Vivobook Pro 15 OLED

Der RAM ist leider verlötet. Tausch und Upgrade sind daher nicht möglich, was sehr schade ist. Die M.2 SSD und die WLAN-Karte lassen sich tauschen. Die SSD ist mittels Wärmeleitpad mit einer Kupferfläche im Deckel verbunden.

Man sieht zudem Heatpipe-Kühler mit zwei Radiallüftern links und rechts und den verbauten Akku unten, der von den nach unteren ausgerichteten Lautsprechern flankiert wird.

Software

Windows ist vorinstalliert zusätzlich ist das Konfigurationsprogramm MyASUS installiert. Mit eine Trail-Version von Office 365 und einer 30-Tage Testversion der Sicherheitssoftware von McAfee gibt es aber Programme, die man als Ballast ansehen könnte. Letzteres warnt nach Ablauf der Testversion über die Gefahren durch Viren, Hacker und Co. und rät natürlich zur Reaktivierung.

Die MyASUS Software biete diverse Einstellungs-Möglichkeiten. Besonders interessant ist, dass ein Lüftermodus gewählt werden kann. So gibt es hier den Flüstermodus, Standardmodus und Leistungsmodus, letztere aber nur in Verbindung mit dem Netzteil. Was diese bewirken, sehen wir gleich.

Auch das Ladeverhalte des Akkus kann eingestellt werden. Es gibt außerdem Maßnahmen, um den OLED-Bildschirm zu schonen wie die Pixelverschiebung oder Eigenschaften der Taskleiste. Mit der DC-Dimmung soll außerdem dem OLED-Flimmern bei niedriger Helligkeit entgegengewirkt werden. Systemdaten können ebenfalls ausgelesen werden.

Davon ab gibt es in dem manchmal etwas unübersichtliche Programm auch News und Mitteilungen zu Werbeaktionen.

Weiterhin gibt es die ProArt Creator Hub Software, mit der unter anderem der Bildschirm kalibriert werden kann.

Dazu benötigt man natürlich ein entsprechendes Gerät. Leider brach der Vorgang mit einer Fehlermeldung ab. Im Prinzip aber ein schönes Feature.

Benchmarks

Wir nutzen PCMark10 und 3DMark, um die Leistung zu beurteilen. Dabei untersuchen wir auch wie sich der Akkubetrieb und der Windows Energiestatus (Ausbalanciert und Beste Energieeffizienz) und der Lüfter-Leistungsmodus mit angeschlossenem Netzteil auswirkt. Die SSD-Leistung prüfen wir mit CrystalDiskMark, ebenso die Leistung des USB-C Anschlusses.

PCMark10

PCMark im Akku-Betrieb
PCMark im Netzteilbetrieb und Leistungsmodus

Die Leistung der beiden Energiemodi im Akku-Betrieb (Standardlüftermodus) unterscheidet sich messbar. Nutzt man das Netzteil ist nochmal mehr Leistung drin. Konkret:

EssentialsProduktivitätCreationGesamt
@Akku Energieeffizient6249412332733144
@Akku Ausbalanciert7241540740183871
@Akku Beste Leistung8129677448444615
@Netzteil Standardlüfter-Modus10076918565666072
@Netzteil Leistungsmodus10056932668646190

3DMark

Unter 3DMark Firestrike und Time Spy zeigen sich folgende Werte. Der Lüftermodus beeinflusst die Leistung hier nochmal deutlicher. Da zwischen Standard- und Flüstermodus der Unterschied eher gering ist, bietet sich der leisere Modus an. Wer maximale Leistung will, aktiviert den lauten Modus.

Update: Ab Werk ist über GeForce Experience der „Battery-Boost“ aktiv, der die Framerate im Akku-Betrieb auf 30fps limitiert. Wir haben die Benchmarks ergänzt

Firestrike

Grafik-PunktePhysik-PunkteGesamtpunkte
@Akku Energieeffizient (Battery Boost 30fps)654789375943
@Akku Energieeffizient7449100686640
@Akku Ausbalanciert (Battery Boost 30fps)672794846110
@Akku Ausbalanciert7351155536777
@Akku Beste Leistung7524158426919
@Netzteil Flüstermodus8839149288006
@Netzteil Standardlüfter9931166498991
@Netzteil Leistungsmodus112791985910259

Damit ist nicht nur ein Gelegenheitsspiel möglich, auch wenn das Vivobook Pro 15 kein Gaming-Notebook ist.

Time Spy

Mit Time Spy fordern wir das System nochmal mehr, beschränken uns aber auf die beiden Extreme:

Grafik-PunkteCPU-PunkteGesamtpunkte
@Akku Energieeffizient (Battery Boost 30fps)264531362708
@Akku Energieeffizient269939442833
@Netzteil Leistungsmodus417867024428

SSD und USB-Leistung

Verbaut ist ist eine Intel P670p. Unter CrystalDiskMark erreicht diese Datenraten von ~3000 MB/s lesend. Schreibend ist bei maximal ~1660 MB/s das Limit erreicht. Die Performance ist ok, es gibt aber auch Luft nach oben.

Benchmark interne Intel 670p SSD
Benchmark externe USB-C SSD

Die externe SSD Sandisk Protable Extreme V2 mit USB 3.2 Gen 2 Schnittstelle wird durch den USB 3.2 Gen 1 Port in ihrer Maximalleistung auf ~ 420 MB/s limitiert. Mit einer Gen 2 Schnittstelle wäre mehr drin.

Akku-Laufzeit

Die Akkulaufzeit wird ebenfalls mit PCMark10 und dessen Akku-Test ermittelt. Diese hängt im Alltag nicht nur vom Einsatzgebiet ab, durch den OLED-Bildschirm ist auch die Helligkeit der Bildschirminhalte ein Einflussfaktor. Wir haben die Helligkeit auf ca. 70% gestellt haben.

Genutzt wurde der Modern Office Batterie-Test, der eine Reihe von Alltagsaufgaben mit Leerlaufzeiten simuliert. Im Anschluss wurde der Gaming-Test durchgeführt. Dabei wurde das Windows-Profil „Beste Energieeffizienz“ verwendet. Die Tastaturbeleuchtung wurde nicht aktiviert. In beiden Fällen wurde der Standardlüfter-Modus genutzt.

So kamen wir im Modern Office Test auf lange 11 Stunden und 20 Minuten. Im Gaming Test waren es 1 Stunde und 36 Minuten (Battery-Boost 30fps) bzw. 1 Stunde und 34 Minuten (ohne Battery-Boost). Da die Framerate hier generell im 30-FPS-Bereich lag, hatte das 30-FPS-Limit aus dem GeForce Experience Battery-Boost keine nennenswerte Auswirkung.

Update: Im Video-Test erreichte das Vivobook 10 Stunden und 39 Minuten

Temperatur und Lautstärke

Das ASUS Vivobook Pro 15 OLED ist im Alltag wie Surfen und Office-Aufgaben wie Textverarbeitung im Akkubetrieb leise und dabei in den meisten Fällen lautlos, da die Lüfter ihren Betrieb bei geringer Auslastung einstellen. Auch die erste Lüfterstufe ist noch dezent.

Mit mehr Auslastung drehen die Lüfter dann deutlicher auf. Hier gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Lüfterstufen. Spätestens der Leistungsmodus kann ohne Kopfhörer stören. Der Standardmodus ist zwar auch nicht leise, aber etwas erträglicher. Der Flüstermodus ist merklich zurückhaltender. Aber eben auch langsamer.

Unter Verwendung des Time Spy Belastungstest gestaltet sich die Profile im Netzbetrieb wie folgt. Angabe sind jeweils die protokollierten Maximalwerte, die Lüfterdrehzahlen wurden der ProArt Creator Hub Software entnommen. Die Schalldruckmessung Frontal aus 30cm Entfernung durchgeführt.

CPU-TempGPU-Temp
(RTX 3050)
LüfterdrehzahlSchalldruckpegel
Flüstermodus78,9 °C67,8 °CCPU: 3500 rpm
GPU: 3000 rpm
36,6 dB(A)
Standardmodus72,5 °C63,5 °CCPU: 4800 rpm
GPU: 4000 rpm
43,2 dB(A)
Leistungsmodus75,8 °C68 °CCPU: 5500 rpm
GPU: 4600 rpm
45,6 dB(A)

Die Temperaturen schwanken auf ähnlichem Niveau. In der Strichprobe war der Standardmodus die beste Balance aus Lautstärke, Temperaturen und Leistung. Wenn es die Leistung hergibt ist der Flüstermodus zu empfehlen, da er deutlich leiser ist.

Die Oberfläche des Gerätes wird am oberen Rand beidseitig etwas warm, aber nicht unangenehm oder bedenklich. Auch die Unterseite erwärmt sich moderat im Bereich GPU und CPU.

Fazit

Leistung, Display und Design passen und haben bei dem ASUS Vivobook Pro 15 OLED überzeugt. Die Kombination eines Ryzen 5600H mit einer RTX 3050 in Verbindung mit 16GB-RAM sind nicht nur für Alltagsaufgaben mehr als genug und hat auch für anspruchsvollere Einsatzgebiete noch Reserven. Auch die ein oder andere Gaming-Session ist drin. Es ist natürlich kein typisches Gaming-Notebook, aber den Titel Multimedia-Notebook hat sich das Vivobook schon verdient. Das OLED-Display punktet mit Kontrast, ordentlicher Leuchtkraft und guten Farben. Ausleuchtung und Abstimmung ab Werk gefielen ebenfalls. Nur die starke Spiegelung nicht. Weiterhin ist die Akkulaufzeit des Vivobook 15 Pro OLED nicht zu beanstanden. Für den Alltag ist es ein flotter, schicker und meist leiser Begleiter.

Dass die Lautstärke bei Last nach oben schießen kann, kann man verschmerzen. Außerdem kann man über die drei Profile etwas Einfluss darauf nehmen. Es ist nun mal kein dickes Zocker-Notebook und wozu gibt es schließlich Kopfhörer. Wirklich gestört haben die reduzierten Anschlüsse. USB 2.0, aber kein USB 3.2 Gen.2 ist ein bisschen Mau. Die Wifi 6-Performance ist aber gut. Großer Störfaktor ist auch der festverbaute Arbeitsspeicher. Noch ist man mit 16 GB ausreichend aufgestellt, aber eine Option zum Arbeitsspeicher-Upgrade sollte schon vorhanden sein. Zudem könnte die Tastaturbeleuchtung je nach Blickwinkel besser ablesbar sein.

Insgesamt kann man dem Vivobook Pro 15 OLED in der vorliegenden Variante eine Empfehlung aussprechen, wenn bei der Ausstattung ein paar Abstriche gemacht werden können. Erhältlich ist das ASUS Vivobook Pro 15 OLED bei amazon.de*

Hardware-Helden Silber Auszeichnung

Das Notebook wurde im Handel erworben. Eine Einflussnahme auf den Test oder die Wertung fand nicht statt.

ASUS Vivobook Pro 15 OLED Laptop
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