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Ryzen 3000 und Ryzen 5000 Overclocking Guide

Beiträge: 1077
Admin
 

Es ist immer gut eine ordentliche Ausgangslage zu haben wo nicht ausversehen was verstellt oder irgendeine Software reingefuscht hat.

Taste die langsam runter mit den Werten, wenn was nicht stabil läuft stellt man es eben wieder zurück. Im Notfall kann man das UEFI zurücksetzen und fertig 🙂


 
Veröffentlicht : 30. Juli 2020 10:44
Beiträge: 21
 

@def OK aber besser wäre es um eine möglichst saubere Voraussetzung zu schaffen. Muss ich hierbei etwas beachten? Oder einfach ein CMOS Reset machen und das war es dann? Sorry für meine Unwissenheit, fange gerade erst an mich in die Materie reinzuarbeiten.

@Narbennarr Ja auf jeden Fall gehe ich langsam und bedächtig vor, möchte ja ein stabiles System, aus dem Grund habe ich mich auch für das CMOS Reset entschieden um wirklich die beste Voraussetzung zu schaffen.

Werde mich sobald ich meinen Laptop von meinem Kollegen zurück habe ranmachen. Will zumindest die Möglichkeit haben während ich im BIOS bin einen Blick auf den Guide zu werfen 🙂


 
Veröffentlicht : 30. Juli 2020 11:04
 def
Beiträge: 266
Themenstarter
 

Einfach CMOS Reset. Die BIOS Version sollte davon unverändert bleiben.


 
Veröffentlicht : 30. Juli 2020 11:08
RaVeN reacted
Beiträge: 8
 

Hi. Aus der Erfahrung raus, dass ich mit eigenen Werten bisher immer niedriger Spannungen als der Board-Standard und damit bessere Temps und das zumeist bei höherem Takt erzielen konnte, wollte ich das, nachdem ich diesen Guide gesehen habe, bei meinem neuen r5 3600 auch direkt probieren 🙂

Mit 4.0 und 1.2V sehen die Werte schonmal recht vielversprechend aus, schätze ich. Denn mit PBO war es kaum ein höherer Takt aber deutlich mehr Verbrauch und Temperatur und deutlich höhre Spannung (knapp 1.4 im Schnitt). Aber ich möchte keine Dauer-1.2V (oder was auch immer dabei rauskäme)von daher dachte ich mir, ich muss es wie beim i7 4790k den ich bis dato hatte, machen und Offset einstellen, damit das Board nicht dauerhaft diese Zahl erwzingt.

Nun irgendwas läuft schief, mein Board startet nicht mit Offset -0.14 obwohl bei Auto 1.35 und mehr anliegen..

edit: Ah ich mache irgendwo einen Fehler.. muss nochmal genau den Guide studieren, denn ich bin immer bei 4Ghz ohne PBO. Von daher auch voller Vcore.

Asus Rog Strix B550 F

 


 
Veröffentlicht : 30. Juli 2020 17:33
 def
Beiträge: 266
Themenstarter
 

Moin,

das Pic geht zwar nicht, aber generell ist ein Offset bei Zen2 suboptimal, weil du damit das reguläre Boostverhalten (inkl. Vcore Sprünge auf 1,4v+) von Zen2 beibehälst und zusätzlich in den meisten Fällen noch Clockstretching bekommst. Bedeutet die Mhz Zahlen gehen hoch, die erhaltene Leistung drastisch runter.

Die Dauerhaft anliegende Vcore ist grundsätzlich kein Problem, solange man es nicht übertreibt. Du musst dich halt rantasten wie weit du runter kannst bei Takt X. Die Vcore der CPU spielt auch für den Verbrauch im Idle keine Rolle bei Zen2. Das wird ausschließlich über die C-States geregelt. Und mal ehrlich zu deinen Bedenken:

Was ist besser, dauerhaft 1,2v oder -sogut wie- permanent 1,4v+ bei Auto Verhalten?


 
Veröffentlicht : 30. Juli 2020 17:54
Beiträge: 1077
Admin
 

War da nicht irgendwas mit "Shadow States" dass trotz angezeigter hoher VCore die Leistungsaufnahme trotzdem gering bleibt ?! Bin leider gar nicht so detailliert im Thema 🙂 Für die Kühlertests stellen wir die VCore immer hoch ..


 
Veröffentlicht : 30. Juli 2020 18:24
 def
Beiträge: 266
Themenstarter
 

Von Shadow States habe ich persönlich noch nie etwas gehört. Aber wie gesagt die Vcore selbst macht den direkten Verbrauch im Idle nicht aus, sondern die C-States. Das Problem ist halt, dass auf Auto diese C-States fast nie erreicht werden, da das kleinste Husten in Windows die Kerne auf Vollgas dreht und man dadurch selbst im Idle Temperatursprünge beispielsweise von 30 auf 60°C hat und zwar permanent im Sekundentakt. Wenn absolut NICHTS im Hintergrund läuft legen sich die Kerne auch @stock normal schlafen. Das ist allerdings extrem selten.

Durch manuelles Setting wird das Boostverhalten grundlegend geändert, weshalb man 1. die Temperatursprünge vollständig los wird und 2. der durchschnittliche Verbrauch deutlich sinkt.

Für Kühlertests machen natürlich hohe Spannungen Sinn. Da will man ja sehen wie gut extreme Hitze weggekühlt werden kann 🙂


 
Veröffentlicht : 30. Juli 2020 18:34
Beiträge: 8
 

@def hey, also ist es normal, dass nachdem ich cpu ratio und vcore einstelle diese permament so bleiben? auf auto einstellungen gingen sie definitiv auch runter. wie du schon sagst aber auch zügig hin und her. also ok der verbrauch ist bei 28W ohne last. dass die vcore nicht gesenkt wird im idle /respektive der takt, ist bei 1.2 auch ohne negative konsequenzen? etwas mehr idle temp?

im guide hast du eine option (die ich im bios nicht habe) "amd overclocking", wo du sagst, das würde dafür sorgen dasss die cstates weiterhin funktionieren. müsste nicht clock/vcore runtergehen im idle wenn die funktionierten? sorry für die vielen fragen 😀

 

"Solltet ihr diese Einstellungsmöglichkeit nicht haben, solltet ihr CPU Ratio und Vcore direkt über das AMD Overclocking Menü durchführen und diese Werte im regulären OC Bereich eures Mainboards auf Auto belassen."

Mh AMD Overclocking Menu. Da muss ich nochmal schauen. Habe es gefunden allerdings darin keine Option zur VCORE Änderung ?! Mh warum hat Asus in seinen Handbüchern das Bios nicht mehr behandelt 🙁

4.2 @1.2V, 78W, 70°C max (25° Raum) ok oder? 🙂

4.3@1.25V, 86W, 75°C, 3875@CB20

4.4@1.3V nicht stabil von daher Abbruch und Suche nach Minimalwert für 4.3Ghz


 
Veröffentlicht : 30. Juli 2020 19:19
Beiträge: 4
 

@mechanimal Ja das ist normal das stellst du direkt dort ein das die dauerhaft so bleiben bzw maximal so hoch steigen. Die meisten Auslese Software da sieht man immer die Spannung aber nicht das z.b. die Kerne in Sleep Modus schalten das kann man aber sehr gut im Ryzen Master sehen weswegen ich den behalten habe. Dieser zeigt für jeden Kern einzeln die Spannung und den Zustand und den Clock an kann man also auch benutzen zum Auslesen aber am besten wenn man Fertig ist mit dem übertakten um zu sehen wie die sich danach verhalten. Bei mir gehen die wunderbar in Sleep Modus und ich habe daher im Idle eine bessere Temperatur denn vorher hat es immer wenn es den Kern geweckt hat die Spannung kurz auf 1.46V hoch gejagt und dann wieder auf 1.2 etc. Jetzt jagt es da ganze nicht mehr hin und her sondern bleibt Stabil auf meinen 1.33V oder 1.08V glaub ich wenn der in Sleep fährt.

Wichtig zu wissen ist wie testest du ob dein System Stabil ist? Ich habe es mit Prime95 für 30min Laufen lassen zusätzlich mit strg alt Entf mir den Tasmanager anzeigen lassen unter dem Reiter Leistung dann auf CPU rechtsklicken (Unter Auslastung in 60 Sekunden die Graphen dort rechtsklicken) und anzeigen auf Logische Prozessoren eingestellt so sieht man alle Kerne mit Multi threads bei mir sind es also 6x2 12Kästchen die die Auslastung der CPUs anzeigt. Nebenher lief also 30min Prime95 und währenddessen hatte ich immer ein Blick auf die Auslastung z.b. Hat mir Prime95 zwar keine Fehler angezeigt bei 4.4Ghz und 1.37V aber im Taskmanager habe ich gesehen das zwei Kerne ausgefallen sind. D.h. Das der Graph abgesunken ist und der Kern nicht mehr 99% Ausgelastet war das bedeutet das System ist nicht stabil es kann nämlich nicht alle Kerne unter Belastung auf 99% halten. Dann sieht man auch links an der CPU anstatt 99% Auslastung sinkt diese auf 95% oder vll niedriger und zwar dauerhaft. Wenn es vereinzelt absinkt hat das noch nichts zu heißen wenn die Kerne aber dauerhaft absinken und nicht mehr auf die 99% hoch gehen dann hat er die Arbeit quittiert. Das heißt entweder Spannung erhöhen oder Takt runter, meistens sieht man schon nach 5-10min ob Kerne ausfallen so bin ich von den 1.35V bei 4.3Ghz auf 1.33V runter das hat funktioniert bei 1.32V haben aber 2 Kerne bzw 1 Kern und 1 Multithread die Arbeit quitiert und liefen nurnoch auf ca.80% Auslastung.

Außerdem habe ich mich auch in vielen Foren etc. umgeschaut und in den meisten (90%) wird eine sichere Spannung von Maximal 1.325V angegeben die restlichen 10% sagen 1.35V auch sehr viele Hardware Youtuber raten nicht höher als 1.35V bei Zen2 also Ryzen 3000 zu gehen da es bei dem prozessor vereinzelt zu hot spots kommen kann die man so nicht sehen würde weswegen auch manche anbieten den Lüfter so auf die CPU zu machen das genau diese Hotspots abgekühlt werden. Was für jeden Ryzen 3000 natürlich anders ist aber extra Geld für eine eigene Lösung für den Prozessor lohnt nicht außer man will wirklich alles aus seinem prozessor holen und hat das geld.

Das wichtigste was ich festgestellt hab ist PBO aus sonst kann es vorkommen das man ein CMOS reset durchführen muss wenn man die Volt Zahl zu hoch schraubt, hatte Gedacht wird so wie Zen+ also Ryzen2000 Serie aber die unterscheiden sich da doch starkt also auf jeden Fall PBO deaktivieren und ich würde sagen nicht über 1.35V gehen ich habe deswegen meinen so weit wie möglich an die 1.325V runter geschraubt und er läuft mit 1.33 ausgezeichnet und unter Last auf Auto hatte er auch 1.306-1.336V (was sich auch mit den 1.325V deckt) also denk ich wird da gar nichts passieren den unter Last ohne Overcloacking läuft er auch auf 1.336V. 

@Narbennarr Das mit den "Shadow States" hab ich so gelesen das HWInfo etc. die VCore nicht richtig lesen können diese Fragen dauernd die Prozessoren an und wecken diese aus dem Schlaf Status dann takten die hoch und daher wird immer eine verfälschte Spannung angezeigt im Ruhe Modus. CPU-Z hingegen soll laut Youtubern,Reddit und co. die VCore richtig anzeigen aber auch Ryzen Master zeigt mir diese richtig an während HWinfo bei mir nur unter Last die richtigen Werte anzeigt. Mit CPU-Z ohne Overclocking zeigt der mir 1.08V und 1.3V an weil wenn die Kerne in Sleep Modus gehen sinkt deren Spannung natürlich. Mit HWInfo hingegen sehe ich immer 1.3V-1.46V als ob die Kerne unter Last sind das spiegelt sich bei mir auch in der Temperatur den Ohne HWinfo ist die Temperatur niedriger und die Lüfter laufen ruhiger. Während mit HWinfo laufen meine Lüfter hoch und meine Temps steigen weil die Spannung der Kerne immer wieder kurzfristig auf 1.46V hoch gehauen werden was dementsprechen in höheren Temp. endet.

Rechtschreibfehler sowie Groß- und Kleinschreibung wurden mit Absicht nicht korrigiert! 😀

Liebe Grüße

Maruixi


 
Veröffentlicht : 31. Juli 2020 08:01
MechanimaL and Julian reacted
Beiträge: 4
 

Ein weiterer Punkt der zu beachten wäre meiner Meinung nach ist die Load Line Calibration (LLC) genannt. Den es kann vorkommen das ihr z.b. 1.3V einstellt aber in CPU-Z unter Last die Volt entweder Steigt z.b. auf 1.36 oder 1.38 oder die Spannung sinkt unter Last also auf 1.286V. Manche Mainboards haben die Einstellung LLC gar nicht und andere haben unterschiedlich viele Stufen. Mein MSI X570 Gaming Edge Wifi so wie eigentlich alle MSI Mainboards haben 8 Stufen andere vielleicht nur 5 Stufen. Hier ist es wichtig das man die LLC ausfindig macht die die Spannung unter Last nicht steigen lässt also das unter Last die Spannung eher absinkt bzw. auf den 1.3V bleibt. 

In meinem Konkreten Fall ist das die LLC 3 die zeigt mir unter Last an das sie zwischen meinen 1.33V und 1.336V hin und her Springt die meiste Zeit aber auf 1.33V bleibt. LLC 4 hingegen springt zwischen 1.33V und 1.322V. Wenn ich die LLC auf Auto lasse mit Overcloacking springt mir die VCore von 1.33 auf 1.4V was meiner LLC 1 entspricht und für mich nicht erwünschenswert ist. Da ich hierdurch wieder Spannungsspitzen erhalte die vielleicht meine CPU schädigen können.

Daher sollte man also seine LLC einzeln mal betrachten wie diese sich verhalten unter Last (dazu reicht Cinebench20 und CPU-Z) also eine sicheren all core und VCore wählen bei mir 4,0Ghz und 1.2V und LLC 1 eingestellt im Bios, dann hochfahren C20 anschalten CPU-Z beobachten wie verhält sich die Vcore bei LLC 1 wird meistens die eingestellte Vcore unter Last überschritten also man sieht ohne last 1.2V und mit Last aufeinmal 1.214V oder höher/etwas niedriger ist je nach Mainboard unterschiedlich. Hier ist also das Ziel eine LLC zu finden die am nächsten an den eingestellten 1.2V bleibt bei mir war es LLC 3 da diese in CPU-Z zwischen 1.2V und 1.206V hin und her gesprungen ist die meiste Zeit aber bei meinen 1.2V blieb. LLC 4 hingegen ist von 1.2V auf 1.186V gedroppt (Differenz -0.014V zu +0.006V) also war LLC 3 näher an meinen 1.2V. Wichtig zu beachten ist das mit höherer Spannung auch die Differenz höher ausfällt wer also schon bei 1.4V oder 1.35V an sein Maximum geht sollte dementsprechend lieber eine LLC nehmen wie bei mir LLC 4 da die Spannung hier nicht über die eingestellte Spannung hinausgeht was Spannungsspitzen verhindert und die CPU nicht beschädigt werden kann.

Ein Video was mir hierzu sehr gut gefallen hat also zur LLC war von Rawioli auf Youtube der erklärt einem die LLC und wie man sehen kann ob sein System Stabil ist mit Prime95, Taskmanager wie oben erwähnt. Ich verlinke es mal hier ich hoffe das ist in Ordnung: https://www.youtube.com/watch?v=80egU9_UUmI

Beachtet bitte hier geht es um Ryzen 2000 also kann er hier kein PBO deaktivieren und die sichere Spannung von Ryzen2000 Serie wurde von AMD auf 1.4V angegeben. Bei Ryzen 3000 hingegen hat sich AMD nicht geäußert und die viele haben mit 1.35V+ (meistens 1.38V bis 1.4V) nach Monaten die CPU degradiert, d.h. diese hat ihren Takt nicht mehr stabil halten können also z.b. ryzen 3600 auf 4.4Ghz bei 1.38V war stabil nach 6 Monaten wurde das aber instabil und selbst als er alles auf Default gestellt hatte hat der Prozessor nicht mehr so hoch getaktet wie als er ihn bekommen hatte. Daher sagen auch die meisten auf keinen Fall mehr als 1.35V eher an die 1.325V halten (Ich denke die 1.325V sind sehr realistisch den unter Last auf Default mit PBO an hat mein Prozessor 1.331V angezeigt). Ryzen 3000 Serie ist nämlich 7nm und daher Neuland für Overcloacker bzw. war. Diese sind anscheinend etwas empfindlicher bei Hitze weshalb mehr als 1.35V gefährlich werden kann weil die CPU Temp. Hotspots bilden kann die man nur mit einer Wärmebildkamera sehen kann und diese können höher ausfallen als die Temp der gesamten CPU was zu degradierung führen kann.

Ich hoffe ich konnte hierzu ein guten Beitrag leisten, cooles Forum bin Froh mich hier angemeldet zu haben!

Rechtschreibfehler sowie Groß- und Kleinschreibung wurden mit Absicht nicht korrigiert! ?

Liebe Grüße

Maruixi


 
Veröffentlicht : 31. Juli 2020 08:35
Beiträge: 1077
Admin
 

Bei der Load Line Calibration ist zu beachten, dass jeder Hersteller die Variable dazu anders nennt. Die einen nennen es Stufe 1,2,3,4,5,6,7, die anderen "mittel", "extrem" oder sonst was.

Das eine Ende führt zum Abfall der Spannung, das andere zum Anstieg. unter Last. Im mittleren Wert hat es es recht linear und das ist für die OC-Versuche meiner Meinung nach am besten


 
Veröffentlicht : 31. Juli 2020 08:51
Maruixi reacted
Beiträge: 8
 

hi, ja meine 4.3@1.25V waren auch nur CB-stable. prime fft 1344 hat es nicht lange durchgehalten 😀 auch mit 4.2Ghz musste ich auf 1.22V hoch gehen, das schien dann aber stabil. dann habe ich nochmal ein wenig gelesen und je mehr man sich damit beschäftigt, wie bei allem, desto mehr weiß man, dass man nichts weiß 😀 von daher wollte ich jetzt erstmal pbo durchschauen.. irgendwo las ich, die limitierungen (watt,ampere usw) wären aufgehoben, wenn pbo ausgeschaltet ist aber das ist nicht mehr aktuell oder? die sind unabhängig davon manuell oder automatisch an?

der im board standardmäßig eingestellte LLC ist bei mir schon sehr stabil, da gab es so gut wie keine schwankung 0,007 Differenz zwischen min und max wert waren es zb bei 1,2V @ 4.0Ghz).

auf keinen fall möchte ich eine degradierung riskieren von daher bleibt für mich auch aus dieser perspektive noch die frage, welche settings mit pbo oder fixed/ohne pbo am besten sind für maximale leistung ohne risiken 😀


 
Veröffentlicht : 31. Juli 2020 12:42
Beiträge: 1077
Admin
 

Irgendwann hat man halt seinen Sweetspot aus Spannung und Takt gefunden. Danach brauchts für jede 100 MHZ immer mehr Saft.


 
Veröffentlicht : 31. Juli 2020 13:05
Beiträge: 8
 

bei pbo (scalar 1x) komme ich egal was ich einstelle nicht auf die 4.2Ghz dabei sind volt spitzen bis 1.45V dabei und es wird warm (durchschnittlich bei ca über 1.3V laut hwinfo).. also wenn hwinfo64 keinen quatsch ausspuckt, er sagt zwar max 4.195 oder so aber meistens, wie schon mit dem ursprungssetting (bios defaults) hält sich die cpu clock bei cb20 dann um die 4060.

er kommt dabei an das ppt limit von 100%. das im pbo hochzusetzen ändert aber nichts an den werten.

gehe ich auf 42 fixed multi und 1.225 vcore im bios dann erreiche ich das ppt limit nicht, aber ich komme auf 90A EDC konstant unter last. dafür bleibt die cpu kühler und es gibt den entsprechenden performance schub im cb20. aber das klingt ungesund 90A  ?! 😀

noch eine frage.. ich habe jetzt natürlich immer auf die voltzahl (sv12tfn) geachtet und die entspricht ja auch dem, was ich im bios einstelle. im ryzen master allerdings wird an der gleichen stelle nur 1.1 peak core voltage angegeben. die angaben hier und anderswo beziehen sich ja auf die (in diesem fall) höhere spannung?

ist die veränderung von ccx einstellungen eine alternative zu fixem multi?


 
Veröffentlicht : 31. Juli 2020 15:30
 def
Beiträge: 266
Themenstarter
 

Also erstmal: PBO ist Mist

90A EDC ist die normale Norm beim 3600er, das liegt auch @stock an und ist so spezifiziert. Mach dir da keine Gedanken.

CCX seperat hab ich noch nie probiert. Also mach ruhig und teile deine Erfahrungen 😉

Zu den Werten hab ich das hier nochmal versucht etwas verständlicher zu machen. Ryzen Master kannst du btw deinstallieren, außer du willst, dass dauernd was im BIOS bei deinen Settings dazwischen funkt.

 

1596209485-erklrung.jpg

 
Veröffentlicht : 31. Juli 2020 17:31
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