Lian Li HydroShift II OLED Curved 360P28 im Test

Im heutigen Test schauen wir uns die HydroShift II OLED Curved 360P28 AiO an, die mit einem besonders großen Bildschirm kommt, der gebogen ist, auf die OLED-Technologie setzt und eine motorisierte Höhenverstellung bietet.

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Technische Daten

Maße Radiator (T x B x H)400 x 122 x 24 mm (ohne Lüfter, zzgl. Schläuche)
Material RadiatorAluminium
Drehzahl Pumpe (Angabe)1600 – 2800 U/min
Anschluss der PumpePWM, USB
Material KühlerbodenKupfer
DisplayOLED Curved
6,67″, 2288×1048 Pixel, 60 Hz
Lüfter3x Lian Li P28 V2
(120x124x28 mm)
Drehzahl Lüfterca. 0,200 – 3000 U/min
(limitierbar in 5 Stufen)
Intel SockelLGA 1851, 1700
AMD SockelAM4, AM5
Besonderheiten– OLED-Bildschirm
– Motor zur Verstellung des Displays
– seitlich geführte Schläuche
– ARGB-Beleuchtung
– steuerbar über Software
– 6 Jahre Garantie auf AiO
– 3 Jahre Garantie auf OLED/Lüfter
Preis299,99€ (UVP)

Lian Li HydroShift II OLED Curved 360P28 im Detail

Lian Li bietet die HydroShift II OLED Curved 360 in drei Varianten an:

  • HydroShift II OLED Curved 360TL mit TL Lüftern
  • HydroShift II OLED Curved 360P28 mit P28 V2 Lüftern
  • HydroShift II OLED Curved 360 Flex ohne Lüfter

Wir haben die HydroShift II OLED Curved 360P28 vorliegen, deren Lüfter auf bis zu 3000 U/min beschleunigen können.

Der Karton ist ungewöhnlich groß. Leider setzt Lian Li zum Verpacken auf sehr viel Folie und Schaumstoff, wo andere Hersteller mittlerweile vermehrt auf Pappe oder sogar Papiertüten setzen.
Das Montagematerial für AMD und Intel ist getrennt verpackt, dazu kommt ein kleiner Schraubendreher (Sechskant). Außerdem gibt es Kabel für den Lüftercontroller und einen kleinen USB-Hub (in der Anleitung wird ein einfaches Y-Kabel erwähnt). Das OLED-Display ist als einzelnes Modul enthalten.

Als Modell der HydroShift II-Serie werden auch hier wieder an der Seite geführte Schläuche geboten, die für einen cleaneren und besonderen Look sorgen. Sowohl die Lüfter als auch der Schlauch am Rahmen sind vormontiert, sodass der Nutzer hier keine Arbeiten zu erledigen hat, außer man wünscht Anpassungen an der Halterung.

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Der Radiator hat Maße von ungewöhnlich schlanken 400x122x24 mm. Für Gewöhnlich sind Radiatoren von AiOs um die 27 mm dick. Man muss beim Platz aber die zusätzliche Breite der Schlauchführung berücksichtigen, die die Konstruktion auf mindesten 140 mm Breite erweitert. Die dortigen Halterungen können mit den 140er-Montageschienen von Gehäusen verschraubt werden.

Auf dem Kühl- und Pumpenblock befindet sich, magnetisch aufgesetzt, der neue Star der AiO. Das gebogene 6.67” große OLED Display. Dieses ist relativ matt, wenn man die Schutzfolie entfernt hat.

Es bietet eine Auflösung von 2288×1048 Pixeln und eine Helligkeit von 450 Nits, laut Verpackung (500 laut Website). OLED typisch mit tiefem Schwarz und sattem Kontrast. Das Display dient wie immer der Darstellung von System-Daten, Bildern, Videos und kann sogar als zweiter Bildschirm fungieren, dazu schauen wir uns später die Software an. Am Rand des Displays gibt es noch eine ARGB-Beleuchtung, die konfiguriert werden kann, aber etwas untergeht. Auch die Lüfter haben seitlich eine eher dezente ARGB-Beleuchtung am Rahmen, sind sonst allerdings unbeleuchtet.

Der Bildschirm kann um bis zu 45 Grad geschwenkt werden und die Ausrichtung damit an den Blickwinkel oder die Einsichtmöglichkeiten des Gehäuses angepasst werden. Die Höhe des Displays kann ebenfalls angepasst werden. Das Coole daran: Beides per Motor über die Software. Mit einem Klick fährt das Display langsam hoch oder runter bzw. schwenkt nach vorn/hinten. Keine Frage, dass die AiO mit diesen ganzen Features ziemlich teuer ist: ~300€ soll sie kosten.

Die Pumpe hat einen Bereich von 1600–2800 rpm, wobei ab Werk die Drehzahl auf 2400 U/min limitiert ist. Es gibt jedoch einen „Turbo“ in der Lian Li Software, mit dem die Drehzahlkurve auf bis zu 2800 U/min erhöht werden kann. Das in unserem Fall eher kleine Leistungsplus geht natürlich mit höherer Lautstärke einher und lohnt sich in der Praxis wenig.

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Bei unserem Modell sind die UNI FAN P28 V2 verbaut, die auf brachiale 3000 U/min beschleunigt werden können. Den Krach kann man sich kaum vorstellen. Aber mit minimal 200 U/min und sogar einem passiven Modus geht es auch sehr leise bis lautlos. Auf minimaler Drehzahl bzw. im unteren Drehzahlbereich sind die Lüfter nach unserem Empfinden flüsterleise und fallen nicht durch Nebengeräusche auf. Ein Schalter am Controller ermöglicht es die Drehzahlen in 5 Stufen zu limitieren und somit sanftere Verläufe zu konfigurieren.

Die Lüfter sind mit 28 mm etwas dicker als der Standard und in diesem Fall sogar dicker als der Radiator. Sie werden ohne Kabel miteinander verbunden. Dieses Stecksystem hat Lian Li schon lange etabliert. Angeschlossen werden die Lüfter bzw. ihr Controller per PWM und internem USB.

Montage und Anschluss

Das Handbuch und die vielen Anschlüsse sind etwas verwirrend. Wenn man sich die AiO dann aber genauer ansieht, erschließt es sich. Dennoch könnte die Anleitung für unerfahrene Nutzer etwas verständlicher bei der Verkabelung sein.

Auf beiden Seiten der AiO gibt es zwei 4-Pin Lüfteranschlüsse, also gleich vier insgesamt. Zwei für die Pumpe und zwei für die Lüfter/Controller.
Der Anschluss mit mehreren Kabeln enthält auch das Drehzahlsignal und kommt jeweils aufs Mainboard an den Anschluss, an dem man das Drehzahlsignal wünscht. Der jeweils andere Anschluss kann zur zusätzlichen Stromversorgung mit dem SATA-Adapter oder im Fall der Pumpe auch mit einem zweiten Mainboard-Anschluss verbunden werden (laut Anleitung). Im Endeffekt geht es darum einen einzelnen Anschluss des Mainboards nicht zu überlasten, wobei es hier keine genaueren Angaben gibt.

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Bei den Lüftern hat man dann noch die Wahl zwischen der Steuerung per Mainboard oder per Software und wählt dazu das passende Kabel. Da man die Software für das Display ohnehin installiert, kann man darüber auch direkt die Lüfter steuern. Zwei interne USB-Stecker gilt es anzuschließen, dazu liegt ein kleiner Hub für den Fall bei, dass man nicht genügend freie Anschlüsse hat. Wen man bedenkt, dass es z.B. von Corsair ein System mit einem Kabel/Stecker gibt sind die sechs Anschlüsse der HydroShift II nicht sonderlich elegant und komfortabel. Die Steuerung per Mainboard konnten wir bei den Lüftern nicht mehr testen, da wir im Verlauf des Tests Probleme mit diesen hatten.

Auch die Montage der Kühleinheit ist irgendwie etwas drüber. Man benötigt für Intel eine Backplate, die mit Klebestreifen befestigt wird. Dann werden die Montagebügel mit kleinen Bolzen mit Innensechskant befestigt für die der kleine Schraubendreher beiliegt.

Nachdem die Wärmeleitpaste aufgetragen wurde, wird die Kühleinheit von rechts in die Halterung geschoben, bis sich die Schraubpositionen überdecken und dann festgeschraubt. Um ehrlich zu sein, finden wir die gewohnten Systeme etwas simpler.

Man muss zudem etwas darauf achten, dass man Wärmeleitpaste, die nicht flach verstrichen wurde so nicht zur Seite drückt. Das Verstreichen der mitgelieferten Wärmeleitpaste ist allerdings extrem frustrierend, da sie so gut wie nicht am Heatspreader haften bleibt, sondern nur am Spatel.

Zuletzt setzt man das OLED-Display auf, das klappt ganz einfach.

Wie schon bei der ersten HydroShift haben wir uns aufgrund des äußerst knappen Abstands zu umliegenden Bauteilen des verwendeten Mainboards gegen eine Installation auf AMD AM5 entschieden.
Lian Li verwendet keinen angepassten Montagerahmen, sondern nutzt für den AMD-Sockel Brücken mit der gleichen Breite wie bei Intel.

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Diese Montagebrücken ragen dort über die Bauteile unseres AM5-Testboards und sind so niedrig, dass sie darauf aufzuliegen scheinen. Selbst ohne Festziehen der Schrauben und nur mit sanftem Druck über den Finger ist es nicht mehr möglich ein dünnes Blatt Papier dazwischen zu schieben bzw. wird dieses eingeklemmt. Wir können und wollen nicht sagen, dass dies zu Problemen führen würde, sehen aber von einer Montage ab.

L-Connect 3 Software

In der L-Connect-3-Software, die sämtliche Funktionen der AiO steuert (Lüfter, Pumpe, Bildschirm) müssen zunächst die Designs für das Display heruntergeladen werden. Dieser Download wiegt zusätzliche stolze 2300 MB.

Bilder von der Lüftersteuerung müssen wir leider schuldig bleiben. Zunächst lief das System tadellos und wir konnten alle Tests durchführen. Leider wurde am nächsten Tag der Controller der Lüfter nicht mehr bzw. immer nur für Sekunden erkannt, sodass wir weder eine Kontrolle unserer Ergebnisse noch die Screenshots der Lüftersteuerung machen konnten. Bisher konnten wir nicht mit Sicherheit feststellen, ob es sich um einen Defekt handelt, der nach dem Umstecken der Kabel aufgetreten ist. Da aber auch ohne USB-Verbindung mit dem ARGB-Kabel die LEDs an den Lüftern lediglich im Sekundentakt aufflackern, vermuten wir leider einen Defekt.

Im Prinzip werden die Lüfter ähnlich der Pumpe gesteuert, können im Gegensatz zu dieser aber auch mit einem Stoppmodus versehen werden. Neben festen Werten kann auch eine Kurve definiert werden. Möchte man die 2800 U/min der Pumpe nutzen, muss der Punkt „Turbo“ gewählt werden.

Die Konfiguration des Displays ist umfangreich, aber erfordert einiges an Orientierung.
Es stehen unterschiedliche 3D-Themes und 2D-Themes zur Verfügung.

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Besonders der Custom Theme Bereich, in dem man auch eigene Grafiken und Daten einfügen kann, wirkt etwas unübersichtlich, bietet aber reichlich Möglichkeiten. Mit dem Wechsel auf Dual- oder Triple-Split stehen dann zwei bzw. drei Bildschirmbereiche zur Verfügung, die getrennt konfiguriert werden können. Hier hat man keinen Zugriff auf die og. Themes.

In den Device Settings kann man einstellen, dass der OLED als zweiter Bildschirm des Systems fungieren soll. Außerdem findet man hier die motorisierte Schwenkung und Höhenverstellung. Per Schiebregler lässt sich der Bildschirm um ein paar Millimeter absenken oder anheben und bis zu 45 Grad schwenken. Ein Klick genügt und der Motor setzt sich in Bewegung.

Auch die Beleuchtung am Rahmen des Displays lässt sich natürlich konfigurieren.

Kühlleistung und Lautstärke

Testsystem

  • Intel Core i5-13600K
  • MSI Z790 Tomahawk WiFi
  • 2x 16GB Corsair Vengeance DDR5-6000
  • be quiet! Shadow Base 800 DX (Zwei Frontlüfter + Hecklüfter)
  • be quiet! Straight Power 12 1000W

Die Kühler werden bei einer möglichst konstanten CPU-Leistungsaufnahme von 181W getestet. Dazu kommt prime95 zum Einsatz mit fester FFT-Größe (12) und AVX. Gemessen wurde nach einer Aufwärmphase von 30 Minuten die Differenz der Durchschnittstemperatur aller Kerne zur Raumtemperatur über einen Zeitraum von 10 Minuten. Die Ergebnisse wurden dann auf 20 Grad Raumtemperatur normiert. Das Ganze bei maximaler Drehzahl, bei 40 dB(A) und, falls möglich, bei 1000 U/min. Die Gehäuselüfter werden bei 1000 U/min betrieben.

Maximale Drehzahl

Alle Kerne

Mit 3000 U/min setzt die HydroShift lI OLED Curved 360P28 neue Höchstwerte bei der Lautstärke. Es hat keinen Spaß gemacht die 40 Minuten während der Messung im Raum zu sein. Mit 61,5 Grad erreicht sie aber auch extrem gute Werte. Mehr ist vermutlich trotz der extremen Lüfter mit der Kühlstruktur nicht möglich und auch der 24 mm dünne Radiator hat hier nicht noch mehr Reserven. Wir haben die gleichen Werte wie beim Vorgänger erreicht. .

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P-Cores

Nur auf die P-Cores betrachtet, konnten wir sogar neue Bestwerte erreichen, immerhin ein kleiner Trost für die brachiale Lautstärke. Wir konnten aber wie gesagt nur eine anstatt der üblichen zwei Messungen durchführen.

Kühlleistung bei 40 dB(A)

Alle Kerne

Folgend haben wir die Pumpe vom Turbo auf die 2400 U/min reduziert, da sie sonst zu laut gewesen wäre. Der Turbo-Modus hätte nach unseren Beobachtung ca 0.5 bis 1 Grad Verbesserung bringen können.

Mit reduzierter Lautstärke kommt sie bei uns interessanterweise auf ähnliche, zunächst eher unterdurchschnittliche Werte wie der Vorgänger. Genau wie bei der ersten Version sind aber auch hier die P-Core-Temperaturen wieder besonders gut, was sie wieder höher ins Ranking bringt:

Kühlleistung bei 1000 U/min

Ergänzend noch Werte bei 1000 U/min (laut L-Connect Software). Wir beschränken uns hier auf die Temperaturen aller Kerne. Die Pumpe lief bei 2400 U/min.

Hier ist die Pumpe von der Lautstärke her bereits das dominierende Element und trägt maßgeblich zu den Lautstärkewerten bei. Sie ist bei hoher Drehzahl vor allem durch ein Dröhnen, das auch Resonanzen sein können, auffällig.

Dieses wird ab 2000 U/min deutlich weniger. Bei 1800 wird es nochmal leiser, ein leichtes Rattern und Summen bleibt. Bei minimaler Drehzahl verschwindet es und die AiO wird damit durchaus dezent, aber in leiser Umgebung bleibt ein unterschwelliges Geräusch hörbar, das je nach Position, System und Sensibilität evtl. etwas stören kann.

Die Leistung beeinflusst dies kaum. Wir haben bei 1000 U/min der Lüfter eine Verschlechterung von ~3 Grad über den gesamten Bereich festgestellt.

Fazit

Die HydroShift II OLED Curved 360P28 ist ohne Zweifel eine beeindruckende AiO, aber teilweise auch umständlich überambitioniert.
Die beiden Hauptfeatures überzeugen: Die namensgebende positionieren der Schläuche schafft eine aufgeräumte Optik, erhöht aber den Platzbedarf in der Breite und ermöglicht ausschließlich die Montage im Deckel.
Das gebogene große OLED Display ist natürlich das Highlight. Der Bildschirm ist groß, die Darstellung kontrastreich und die Möglichkeiten damit umfassend. Die L-Connect-3-Software ist bei den vielen vielen Möglichkeiten etwas unübersichtlich und musste erstmal über 2 GB an Vorlagen herunterladen. Ohne Zweifel kann man damit aber eine Menge anstellen, sei es dekorativ oder bei der Darstellung von Infos. Die Positionsverstellung per Motor/Software ist da schon beinahe dekadent, aber dennoch echt cool.

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In Bezug auf die Leistung liefert die HydroShift II eine für eine AiO dieser Größe angemessene Leistung. Die 3000 U/min braucht es dafür gar nicht unbedingt und wir bezweifeln, dass jemand diese wirklich nutzen möchte. Die Lüfter haben allerdings einen ausgezeichneten Regelbereich und lassen sich limitieren, sodass das eher als eine Möglichkeit denn als Notwendigkeit gesehen werden kann. Gleiches gilt im Prinzip für die Pumpe, die auch einen großen Regelbereich umfasst, im Minimum aber in leiser Umgebung noch etwas hörbar bleibt.

Neben vielen Features und monströsen Drehzahlen ist auch die Montage ein bisschen überladen. Vier Lüfterkabel und zwei interne USB-Stecker an einer AiO sind einfach etwas viel, vor allem wenn man bedenkt, dass die Lüfter kabellos per Stecksystem miteinander verbunden sind. Das Montagesystem mit dem Einschub mag uns auch nicht so wirklich gefallen, manchmal ist weniger einfach mehr. Zudem hatten wir Bedenken was die Kompatibilität des unnötig breiten AMD-Montagematerials mit unserem Mainboard angeht. Wir wollen nicht behaupten, dass es nicht vielleicht doch gepasst hätte, aber eine auf die Breite des AMD-Sockels angepasste Montageeinheit hätte diesen Zweifel gar nicht erst aufkommen lassen.

Unterm Strich sehen wir die HydroShift II OLED Curved 360P28 als sehr gute, ambitionierte AiO voller Möglichkeiten, die noch etwas Feintuning beim Komfort gebrauchen könnte.

Hardware-Helden Silber Auszeichnung

Wir haben das Produkt vom Hersteller zum Testen erhalten. Eine Einflussnahme auf den Test oder die Wertung fand nicht statt.

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